Oncorhynchus mykiss
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website: www.forellen-angeln.info
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Die Regenbogenforelle hat einen ovalen Körper. Die Schwanzflosse ist leicht eingebuchtet. Entlang der Körperseite hat die Regenbogen-forelle ein breites,rötliches, in Regenbogenfarben schillerndes Band. Am Rücken, der Rücken-flosse, der Fettflosse und Schwanz-flosse sind viele kleine schwarze Flecken. Die mittlere Länge ist 25 - 50 cm. Die ursprüngliche Heimat ist Nordamerika. Sie wurde 1882 eingeführt. Kleintiere aller Art und Jungfische bilden die Nahrung.
Merkmale Regenbogenforellen werden bis zu 80 cm lang und 10 kg schwer. Auf dunklem Untergrund ist ihr rötlicher Seitenstreifen deutlich erkennbar, besonders bei älteren Männchen in der Laichzeit, während der Körper auf hellem Grund fast nicht sichtbar ist. Er ähnelt der einheimischen Bachforelle, hat jedoch nicht deren ausgeprägtes Muster von roten Punkten. Die Regenbogenforelle hat außerdem einen kleineren und stumpferen Kopf. Der Unterkiefer befindet sich weiter vorne. Der Körper ist mit schwarzen Punkten bedeckt. Männchen tragen einen Laichhaken am Unterkiefer.
Lebensweise Eine Regenbogenforelle lebt als Jungtiere in Schwärmen. Erst ab einem Gewicht von etwa 3 kg beginnen sie ein einzelgängerisches Leben in einem eigenen Revier. Ihre Lebenserwartung hängt stark von der Wasserqualtiät und von anderen örtlichen Gegebenheiten ab; die meisten Tiere werden allerdings nicht älter als 7 Jahre. Es soll jedoch in Kalifornien einige Regenbogenforellen gegeben haben, die bis 11 Jahre alt geworden sind.
Nahrung Regenbogenforellen ernähren sich von Insekten, kleinen Fischen wie Elritzen und Koppen und auch kleineren Artgenossen, Fröschen, Würmern, Kaulquappen, und Bachflohkrebsen . Insekten jagen sie sowohl unter Wasser (Larven) als auch über bzw. an der Wasseroberfläche.
In der Teichwirtschaft erhalten Regenbogenforellen praktisch ausschließlich Pelletfutter, das im Wesentlichen aus gepresstem Fischmehl, Blutmehl, Fischöl und einem meist pflanzlichen Bindemittel besteht. Die früher verbreitete Nassfütterung mit Schlachtabfällen von Artgenossen ist heute aus seuchenpolitischen Gründen obsolet. Bei der Brutaufzucht kommt es häufig zu Kanibalismus durch sog. Vorwüchser, also rascher wachsende Individuen.